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VERHALTENSSTÖRUNGEN

Probleme in Entwicklungsphasen sind normal und vorübergehend. Ist ein Kind jedoch in diesen Phasen der negativen Einstellung der Erwachsenen in seiner Umgebung ausgesetzt oder stößt es bei der Lösung seiner Probleme auf Hindernisse, verschiebt sich die Lösung dieser als saisonal (normal) geltenden Probleme auf neue Entwicklungsphasen und später im Leben. Die in diesen Situationen auftretenden Probleme werden als Anpassungs- und Verhaltensstörungen bezeichnet.

Wenn ein Kind beispielsweise in einem Alter, in dem seine sozio-emotionale Entwicklung es erfordert, mit Gleichaltrigen zu spielen, ständig allein gelassen wird, kann es sich später zu einem introvertierten Kind und Erwachsenen entwickeln. Oder wenn das Kind zwar die Fähigkeit besitzt, sich selbst anzuziehen und zu essen, aber von seiner Familie ständig daran gehindert wird, diese Fähigkeiten zu zeigen, wird es für es schwierig sein, mit den Problemen umzugehen, die in neuen Entwicklungsphasen auftreten, da es erst später im Leben seine Entwicklung in diesen Bereichen erkennt.

Pädagoge

Verhaltensstörungen:

• Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

• Trennungsangst

• Schulverweigerung

• Tics

• Haare ausreißen

• Ausscheidungsstörungen

• Lügen Sie nicht

• Stehlen

• Schlafstörungen

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