HOCHBEGABUNG & 

INTELLIGENZMINDERUNG

Hochbegabung ist keine Krankheit. Sie ist ein von issenschaftlern geprägtes Konstrukt, das eine Aussage über die potentielle kognitive Leistungsfähigkeit eines Menschen macht. Eine einheitliche Definition existiert nicht, es besteht jedoch Einigkeit über die Komplexität dieser Begriffsbestimmung und auch darüber, dass bei aller Theorie das Kind (ich beschränke mich auf Kinder, das Gesagte gilt jedoch im gleichen Maße auch für Erwachsene) und seine Individualität hinter diesen Konstrukten nicht verloren gehen darf.

 

Hochbegabte Kinder fallen auf

Besonders begabte Kinder sind in manchem anders als ihre Altersgenossen. Das kann - muss aber nicht - zu Schwierigkeiten führen. Manchmal ist allerdings leider erst das Auftreten von Auffälligkeiten der Ausgangspunkt für das Erkennen einer Hochbegabung.

Im Kindergarten fällt das Kind auf,

  • weil es sich langweilt

  • weil es manche Spiele "doof" findet und deshalb stört, um wahrgenommen zu werden

  • weil es sich für Dinge interessiert, für die es andere für "zu jung" halten

  • weil es sich in die Gruppe nicht einbringen kann und damit häufig zum Außenseiter wird.

Intelligenz ist definiert als die mit den kognitiven Möglichkeiten eines Menschen verbundenen geistigen Fähigkeiten in ihrer potentiellen und dynamischen Bedeutung. Der durchschnittliche IQ liegt bei 85–115. Im Bereich von 70–84 spricht man von einer Lernbehinderung. Unter Intelligenzminderung oder Minderbegabung versteht man eine sich in der Entwicklung manifestierende, stehengebliebene oder unvollständige Entwicklung der geistigen Fähigkeiten, mit besonderer Beeinträchtigung von Fertigkeiten, die zum Intelligenzniveau beitragen, wie zum Beispiel Kognition, Sprache, motorische und soziale Fähigkeiten.

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